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Transformatives Tonglen

  • irenekuhn861
  • 30. Nov. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Dez. 2025

"Tonglen bedeutet "Geben und Nehmen" und ist eine zentrale Praxis im Tibetischen Buddhismus. Es handelt sich um eine Meditationsübung, bei der Mitgefühl und Herzenswärme mit dem Ausatem ausgesendet wird und das Leiden anderer mit dem Einatem angenommen wird."

Ich habe diese Atempraxis in einer Weiterbildung als Atemtherapeutin kennen- gelernt und sie für mich modifiziert: Beim Einatem fühle ich eine niedrigschwingende Energie z.B. Scham in meinem Herzen und beim Ausatem lasse ich los, entspanne.

Das kann energetisch viel im Körper bewirken. Wenn sich mein Nervensystem beruhigt und die Spannung in meinem Körper abnimmt, muss ich gähnen. Wärme oder Kälte kann entstehen. Körperliche Schwachstellen können sich melden. Energetischer Fluss in verschiedenen Körperteilen wird spürbar und Chakren werden aktiviert.



Geometrisches Bild

Die grüne Farbe bezeichnet, was ich aus der geistigen Welt empfange.



Text zum Bild

Die stehende Acht besteht aus einer weissen oberen Schlaufe und einer schwarzen unteren. Geist und Materie verbinden sich rhythmisch.

Dies passiert auch beim Atmen: Der Körper/die Materie empfängt die Luft/den Geist und entlässt die Luft transformiert wieder in den Geist.

Das weibliche Einatmen empfängt den Geist und das männliche Ausatmen entlässt ihn. Auch hier ist es gut, wenn der Rhythmus ausgewogen ist. Eine Blockade oder Schwäche auf der einen Seite beeinflusst die andere Seite.

Materie und Geist ergänzen sich.


Je ein rotes Herz umfasst eine Achterschlaufe. Geist und Materie werden gleichermassen geliebt. Keines ist wichtiger als das andere. Das Gleichgewicht ist auch hier zentral. Beide Schlaufen sollten im Idealfall gleich stark sein.

So darf auch Geben und Empfangen im Gleichgewicht sein. Wenn das Geben mehr Gewicht hat, lässt uns diese Dysbalance energielos zurück. Wenn das Nehmen betont wird, schneiden wir uns auch hier von der Ganzheit ab. Wir bekommen eine energetische Verstopfung.


Die zwei schwarzen Lampenschirme werfen ihr Licht auf diesen Vorgang des Gebens und Empfangens. Das Licht des Bewusstseins wird auf die ausgewogene Mitte gelenkt. Wir können erkennen, wo wir nicht im Gleichgewicht sind und dies mit Tonglen oder einer anderen heilsamen Körperinformation ausgleichen.


Das M auf dem Lampenschirm bedeutet die starke Verbindung zweier Sachen. Zwei umgekehrte V verbinden sich in der Mitte.

Auch hier wird wieder die Gleichwertigkeit der Polaritäten betont.

Niedrigschwingende Polaritäten werden ausgeglichen durch höherschwingende Polaritäten. Dies passiert in der Mitte, im Transformationsofen Herz: Das Herzchakra ist nicht zufällig das mittlere Chakra unseres Chakra-Systems.


Als ich nach der Bedeutung des silbrigen und weissen Zehn-Ecks gefragt habe, bekam ich das Wort BENE. "Bene" heisst auf Italienisch "gut".

"Gut" wird im Google Übersetzer unter anderem definiert mit "wirksam, nützlich, für etwas geeignet, sich positiv auswirken, wertvoll, freundlich gesinnt".

Die beiden Zehn-Ecke beschreiben das Tonglen somit als wirksam und nützlich und für die Ganzwerdung geeignet.

Es wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit und Heilung aus. Daher ist es wertvoll. Die freundliche Gesinnung gegenüber allem ist das Heilsame am Tonglen.



Zahl: 753

Als Wort für die Bedeutung der Zahl "753" habe ich BURBUWA erhalten. Was auf Hausa "Explosion" bedeutet. Die Definition von Explosion ist unter anderem "Rapides Ansteigen, Anwachsen".

Auf die Frage, was rapide anwächst, habe ich das Wort BOTITSH erhalten. "Bo titsh" bedeutet auf Usbekisch "Gern geschehen".

Somit ist das Anwachsen von Grosszügigkeit gemeint.

In der Beschreibung von Tonglen fand ich diesen Satz:" Diese Praxis fördert die Entwicklung von Mitgefühl, Vergebung und Grosszügigkeit. Womit der Kreis geschlossen ist.


Wort: SORG

"Sorg" bedeutet auf Afrikaans "Pflege". Unter der Definition von Pflege steht im Google Übersetzer: "Das Pflegen, sorgende Obhut, die Pflege der Gesundheit, erforderliche Massnahmen zur Erhaltung eines guten Zustandes, Mühe um die Förderung oder (Aufrecht)Erhaltung von etwas Geistigem (durch dessen Betreiben, Ausüben)"

Dem ist eigentlich nichts beizufügen.

Zusammenfassung: Durch die spirituelle Praxis des Tonglens wird nicht nur die Gesundheit erhalten. Es fördert auch das Ganz-Werden.



Bewegung

Beim Einatmen werden beide Hände zum Herz geführt und beim Ausatmen öffnen sich beide Hände in einer gebenden Geste.

Diese Bewegung verkörpert die Quintessenz dieser tibetischen Atemmeditation.

Das Herz ist der Sitz des Mitgefühls.

Wenn Herz und Atem verbunden werden, entsteht im innen und im aussen eine transformative Kraft.



Zusammenfassung als Signet



Dichte Energie wird im Herzen empfangen, transformiert und als lichte Energie freigelassen.

Lichte Luft wird eingeatmet und für unsere dichten Körperfunktionen gebraucht, um wieder ausgeatmet zu werden.

 
 
 

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